Yoga in der Ergotherapie
Lehrgangs-Nr.
E26003
Termin
02.10.2026 - 04.10.2026
Kursort
FBZ
Lehreinheiten: 21
Fortbildungspunkte: 21
14 freie Plätze
max. Teilnehmerzahl 16
Anmeldeschluss: 18.09.2026 00:00
Hintergrund
Yoga adressiert mit einem ganzheitlichen Ansatz zahlreiche Themen der Ergotherapie in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie, wie zum Beispiel Körperwahrnehmung, Sturzprävention, im Alltag notwendiges Bewegungsausmaß, Aufmerksamkeit, Umgang mit Stress oder auch Selbstwirksamkeit bei psychischen oder körperlichen Beschwerden wie z.B. Schmerz.
Fächerübergreifend können vielfältige Krankheitsbilder unterstützend therapiert werden (Parkinson, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Depression, Ängste, Burnout, chronischer Schmerz, ME-CFS/Long-Covid u.v.m.). Sekundär lassen sich Bereiche wie soziale Teilhabe, Lebensqualität, gesundheitsfördernde Freizeitgestaltung oder die selbstständige Alltagsbewältigung positiv beeinflussen.
Inhalte
Im Kurs wird der therapeutische Einsatz von Yoga in der Arbeit mit Patient*innen nach aktuellem Forschungsstand und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis vermittelt.
Der Fokus liegt auf patient*innengerechten ressourcenorientierten Interventionen, die auf das jeweilige Niveau angepasst sind (auch für stark eingeschränkte Patient*innen) und im Rahmen der Therapie als Therapiemittel oder Betätigungsziel eingesetzt werden.
Speziell für Ergotherapeut*innen, die mit Erwachsenen in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie oder Geriatrie arbeiten, werden Übungen praktisch ausprobiert und können direkt nach dem Kurs in der Arbeit mit Patient*innen Anwendung finden.
Schwerpunkte Selbsterfahrungs-Praxis
Ziel
Kursteilnehmer*innen bekommen ein
Kursteilnehmer*innen sammeln Selbsterfahrung in Praxisblöcken mit jeweils unterschiedlichem Schwerpunkt, können ihr therapeutisches Repertoire erweitern und die erprobten Übungsvarianten sofort nach dem Kurs in der Praxis einsetzen.
Zielgruppe
Ergotherapeut*innen mit Interesse an ressourcenorientiertem Yoga für ihre erwachsenen Patient*innen (Fachbereiche Neurologie, Geriatrie, Psychiatrie)
Praktische Yoga Erfahrung ist von Vorteil, aber keine Bedingung
Yoga adressiert mit einem ganzheitlichen Ansatz zahlreiche Themen der Ergotherapie in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie, wie zum Beispiel Körperwahrnehmung, Sturzprävention, im Alltag notwendiges Bewegungsausmaß, Aufmerksamkeit, Umgang mit Stress oder auch Selbstwirksamkeit bei psychischen oder körperlichen Beschwerden wie z.B. Schmerz.
Fächerübergreifend können vielfältige Krankheitsbilder unterstützend therapiert werden (Parkinson, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Depression, Ängste, Burnout, chronischer Schmerz, ME-CFS/Long-Covid u.v.m.). Sekundär lassen sich Bereiche wie soziale Teilhabe, Lebensqualität, gesundheitsfördernde Freizeitgestaltung oder die selbstständige Alltagsbewältigung positiv beeinflussen.
Inhalte
Im Kurs wird der therapeutische Einsatz von Yoga in der Arbeit mit Patient*innen nach aktuellem Forschungsstand und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis vermittelt.
Der Fokus liegt auf patient*innengerechten ressourcenorientierten Interventionen, die auf das jeweilige Niveau angepasst sind (auch für stark eingeschränkte Patient*innen) und im Rahmen der Therapie als Therapiemittel oder Betätigungsziel eingesetzt werden.
Speziell für Ergotherapeut*innen, die mit Erwachsenen in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie oder Geriatrie arbeiten, werden Übungen praktisch ausprobiert und können direkt nach dem Kurs in der Arbeit mit Patient*innen Anwendung finden.
Schwerpunkte Selbsterfahrungs-Praxis
- Yoga mit Schwerbetroffenen: Atem & Wahrnehmung
- Yoga am Stuhl = Yoga für Alle
- Yoga für den Rumpf: Kraft & Gleichgewicht
- Adaptives Yoga: Sonnengruß-Workshop
- Asana Analyse am Beispiel „Kobra“
Ziel
Kursteilnehmer*innen bekommen ein
- Grundlagenwissen über evidenzbasierte Wirkungsweisen von Yoga strukturiert am Ergotherapie Praxismodell OPMA,
- können YBI (Yogabasierte Interventionen) analysieren
- und zielgerecht für Patient*innen ressourcenorientiert adaptieren.
Kursteilnehmer*innen sammeln Selbsterfahrung in Praxisblöcken mit jeweils unterschiedlichem Schwerpunkt, können ihr therapeutisches Repertoire erweitern und die erprobten Übungsvarianten sofort nach dem Kurs in der Praxis einsetzen.
Zielgruppe
Ergotherapeut*innen mit Interesse an ressourcenorientiertem Yoga für ihre erwachsenen Patient*innen (Fachbereiche Neurologie, Geriatrie, Psychiatrie)
Praktische Yoga Erfahrung ist von Vorteil, aber keine Bedingung