Komplementäre Medizin in der Gynäkologie

Komplementäre Medizin in der Gynäkologie

Durch die Anwendung verschiedener von der österreichischen Ärztekammer offiziell anerkannter komplementärer Methoden lassen sich etliche funktionelle Störungen in der Gynäkologie sehr gut behandeln!

Die Funktionelle Myodiagnostik bietet Maximalkrafttests der Beckenfixatoren, die bei stärkeren Organbefunden wie z.B. chronische Adnexitis, typisch mit dem Pirifomis- oder der Glutealmuskulatur abgeschwächt sind. Die Berührung der störenden Unterbauchregion führt augenblicklich zur Maximalkraftstärkung, die auch die Patientin sehr gut wahrnimmt!

Aus der Manuellen Medizin sind hilfreiche Mobilisationstechniken für Lumbalgiebeschwerden in der Schwangerschft anwendbar. Es sind dies in erster Linie schmerzlose Mobilisationen in einer Keillagerung. Die Steißbeinläsion im Zuge einer komplizierten Geburt kann unbehandelt jahrelange therapieresistente LWS- und Beckenbodenbeschwerden hinterlassen. Es werden einige einfache anzuwendende  Beckenbodenmobilisationstechniken vermittelt!

Aus der Neuraltherapie sind wertvolle Inhalte über das so wesentliche Störfeld Gynäkologischer Raum zu vermitteln. Die Neuraltherapie der parametranen nervalen Plexi gehört zur Königsindikation in der täglichen Praxis.

Zuletzt gibt es eine detaillierte Übersicht der wesentlichsten Mikronährstoffe in der Schwangerschaft. Der Eisenstoffwechsel mit seinen Interaktionen gehört dabei ebenfalls zum Fachgebiet der Orthomolekularen Medizin.

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